Henrike Plegge
Aktuelle Forschungsschwerpunkte, RÄUME:Nehmen!

Henrike Plegge

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Henrike Plegge

  • Henrike Plegge
    Geboren 1980 in Berlin,
    verheiratet, 2 Kinder *2012, *2014.Seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunstdidaktik der Kunsthochschule Mainz.
    2000-2006 Studium der Kunst und Anglistik für das Lehramt Gymnasium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
    2007 – Kunstvermittlerin sowie Mitglied des Begleitforschungsteams zur Kunstvermittlung auf der documenta 12.
    2008-2010 – Wiss. Volontärin der Museumskommunikation am ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.
    2010-2012 – Wiss. Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Global Art and the Museum sowie Kuratorin für Kunstvermittlung der Ausstellung The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1998 am ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.
    2013 – Gründungsmitglied von fortda, Kunst . Vermittlung . Kollektiv (www.fort-da.eu).Lehraufträge an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie der Universität Duisburg-Essen.

Arbeitsschwerpunkte

  • künstlerische Kunstvermittlung, künstlerisch-edukative Projekte im städtischen Raum, Teilhabe und Mitgestaltung der Institution Museum, partizipatorische Kunstprojekte, Räume und Sichtbarkeiten von Kunstvermittlung, diskriminierungskritische Kunstpädagogik.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

  • RÄUME:Nehmen!
    Ästhetische Forschung und institutionelle Rahmenbedingungen in der Schule. Forschungsprojekt an der Kunsthochschule Mainz gefördert von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.In der ästhetischen Forschung kommt dem Raum eine wichtige Rolle zu. Kinder und Jugendliche, die sich in ästhetische Forschungsprojekte begeben, sind gefordert sich speziell für ihre Frage und ihre Forschung Räume zu suchen, in denen sie forschend, gestaltend und künstlerisch tätig werden möchten. Auch die produzierten Produkte des prozessualen Arbeitens werden in diesen Räumen präsentiert. Was geschieht jedoch, wenn ästhetische Forschung in pädagogischen Settings, wie der Schule stattfindet und als architektonische Räume ausschließlich der Klassenraum, der Kunstraum oder der Schulhof zur Verfügung stehen. Welche Auswirkungen haben diese Räume auf die ästhetische Forschung? Was befähigen und was verunmöglichen sie?In der Kooperation zwischen der Kunsthochschule Mainz und Mainzer Schulen, werden Studierende im Nachmittagsbereich Kunstprojekte zur Ästhetischen Forschung mit Schülerinnen und Schülern durchführen. Während des Arbeitsprozesses, der auf den Interessen und Fragen der Schülerinnen und Schüler aufbaut, wird beforscht welche Rolle der Schulraum in der Ästhetischen Forschung einnimmt.

    Geforscht wird in der qualitativen empirischen Forschung, die Beobachtungsprotokolle, Interviews und Fotografien einsetzt.

    Projektleitung: Henrike Plegge

    Beteiligte Studierende: Lukas Gartiser, Selma Georgi, Hannah Heilmann, Eva-Maria Hohenadel, Maria Nesemann, Katrin Nicklas, Julia Sammer, Lena Marie Sielaff, Inanna Treff.

Zusätzliche Information zur Person

  • coming soon

Veranstaltung

  • Lehrveranstaltungen Kunstdidaktik
    Anmeldung über jogustine

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